Von der Richtigkeit der speziellen Relativitätstheorie -
oder wie das so ist mit Zeitdilatation
und Längenkontraktion


Wenn kosmische Teilchen auf unsere Atmosphäre knallen
und so mit Luftmolekülen zusammenprallen,
entstehen Mesonen von kurzer Lebensdauer,
von nur 2,2 Mikrosekunden genauer.
Indessen jedoch mit solcher Kleinigkeit
von 99,98 % der Lichtgeschwindigkeit.

Was heißt, die Teilchen kommen in dieser Zeit
nur etwa 660 m weit.

´ne Menge auf die Kürze der Zeit beseh´n,
doch,wie nur lässt sich das versteh´n,
dass so´n Meson, das 20 km über uns entstanden ist,
die Strecke zur Erdoberfläche durchmisst,
wo man mit geeigneter Apparatur
klar findet seine Spur ?

Die Zeit desto langsamer vergeht,
je mehr sich´n System dem Lichte nah bewegt.
„Im Meson“ vergeht eine „Bordzeit“,
die viel lahmer ist als die der „Erdzeit“:

So kommt das Meson ganz leicht und munter
bis auf die Erde runter,
weil´s halt ein Leichtes:
Sogar für 33 km reicht es !

Doch auch die Strecke von 20 km in Erdenzeit,
bedeutete Überschreiten der Lichtgeschwingkeit,
was nach der Relativitätstheorie eine Unmöglichkeit.

So gilt, wo sich bemerkbar macht die Zeitdilatation,
ergibt sich zwingend ´ne Längenkontraktion.
Der „eigentliche“ Weg des Mesons aus Höhe 20 km
schrumpft auf lächerliche 400 m.

Gleich, was Du nun auch denkst,
sieh zu, dass Du das Hirn Dir nicht verrenkst.


Falk-Ansgar
2010-04-22