Alptraum

Schlaflos wälz´ ich mich im Bett.
Bilder regen sich im Sinn.
Sie sind allesamt nicht nett.
Merk´, daß ich gefangen bin.

Großer, schwarzer Mann
mit ´nem Messer in der Faust,
weiß, daß ich nicht fliehen kann.
Wütig kommt er angesaust.

Bibbernd ducke ich mich ab.
Messers Spitze trifft mich doch.
Schweißgebadet werd´ ich wach und hab´
im Allerwertesten ein Loch !

Falk-Ansgar
2004-09-27